Anprobe über die Kamera gegenüber der Anprobe auf einem Foto
Die meisten Online-Anproben setzen die Fassung auf ein einzelnes hochgeladenes Foto. Das Ergebnis ist eine unbewegte Collage: die Fassung dreht sich nicht mit dem Kopf, und wie die Brille im Profil sitzt, sehen Sie nie. Die Anprobe über die Kamera verfolgt Position und Neigung des Kopfes mehrmals pro Sekunde, Sie schauen also zur Seite, heben das Kinn, und die Fassung geht mit. Gerade das Profil gibt meist den Ausschlag.
Was Sie brauchen
Ein Handy mit Frontkamera und einen aktuellen Browser. Am Computer mit Webcam geht es auch, am Handy wirkt es aber echter, weil Sie das Gesicht näher halten. Ein Konto, eine E-Mail-Adresse oder ein Foto von sich brauchen Sie nicht.
Wohin Ihr Kamerabild geht
Nirgendwohin. Die Gesichtserkennung und das Zeichnen der Brille laufen beide in Ihrem eigenen Browser; das Bild wird nicht an einen Server gesendet und nirgends gespeichert. Mit dem Schließen des Tabs endet der Kamerazugriff. Sie müssen also niemandem ein Foto Ihres Gesichts anvertrauen, um eine Brille anzuprobieren.
Sie führen ein Optikergeschäft?
Dies ist eine Demo von SpecsMirror. Ein Geschäft erhält sie mit den eigenen Fassungen, dem eigenen Logo und den eigenen Farben und teilt sie als einen einzigen Link oder QR-Code. Bezahlt wird einmal, nicht jeden Monat.